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Brasserie Bruxelles – mein Blog

business-257911__340Wer Arbeitslos oder unzufrieden mit seinem derzeitigen Job ist, der sollte auf die Suche nach einer Arbeit gehen, die ihm Spaß macht und ihn glücklich stimmt. Aber auch wenn man einen solchen Job nicht auf den ersten Blick findet, man sollte sich eine Arbeit suchen, weil man dann immer zufriedener sein wird. Menschen brauchen Aufgaben, um sich vollständig fühlen zu können. In einer solchen Situation gibt es so manche Standardsituationen, wie das Ausgraben des Lebenslaufes. Dieser wird vermutlich nicht mehr auf dem aktuellen Stand sein, weshalb man ihn erneuern muss. Einen Job zu suchen, ist allerdings ein unglaublich schweres Vorhaben, das viel Planung und Durchhaltevermögen erfordert.

Deshalb gibt es auch ganz besondere Ratschläge, die man unbedingt befolgen sollte. Im ersten Schritt sollte man nach Verbündeten suchen, auf die man zählen kann. Es wird einige geben, die viele Stärken und Schwächen mitbringen und man sollte verschiedene Menschen finden, die auch verschiedene Rollen spielen können. Zudem sollte man sich mit den Menschen in Verbindung setzen, die auch Kontakte haben. Vielleicht kennt man ja auch jemanden, der einen Chefposten hat. Mit solchen Personen sollte man sich unbedingt austauschen.Die Jobsuche kann aber auch von negativen Gefühlen sabotiert werden. Wenn man Wut auf den letzten Arbeitgeber hat, darf man das auf keinen Fall an dem neuen Arbeitgeber oder in Bewerbungsgesprächen auslassen. Negative Gefühle werden direkt wahrgenommen und der Erfolg lässt automatisch nach.

Der beste Weg einen neuen Job zu bekommen ist, neue Bekanntschaften und Kontakte zu knüpfen. Portale wie Xing sind nur teilweise effektiv. Man sollte lieber Energie darauf verwenden, wertvolle Kontakte mit Menschen zu knüpfen. Der zweite wichtige Tipp ist, dass man einen Zeitplan entwickeln sollte. Es ist jedoch unmöglich vorherzusagen, wann man was erreichen wird. Man sollte demnach tägliche und wöchentliche Ziele entwickeln. Wenn man zum Beispiel 10 Lebensläufe rausgesendet hat, sollte man sich über 5 weitere Unternehmen informieren und 5 Menschen aus dem Bekanntenkreis anrufen, ob sie einem weiterhelfen können.

Das wird einem auf jeden Fall dabei helfen, sich besser aus seine eigenen Ziele konzentrieren zu können. Menschen arbeiten oft aufgrund des Geldes und des persönlichen Stellenwertes wegen. Es werden aber auch noch andere Dinge benötigt, damit man sich im Job zufrieden fühlen kann. Man muss einfach selbst wissen, was einen motiviert und was einen glücklich stimmt. Zudem sollte man immer einen Plan B parat haben wie zum Beispiel eine Zeitarbeitsstelle, die man bei Zeitarbeit24 schnell und sicher finden kann. Auch ein solcher Job kann eine Chance sein und man hat die Möglichkeit, sich in einem guten Unternehmen zu beweisen.

Wenn ein Unternehmen in der heutigen Zeit eine Führungsposition neu vergeben will wäre eine eigenständige Suche wohl sehr mühsam, anstrengend und ggf. auch nicht wirklich erfolgreich. Kein Wunder, dass es immer mehr eigene Unternehmen gibt, die sich auch die Personalprobleme von anderen spezialisiert haben. Wenn man in einer Suchmaschine beispielsweise Personalberatung Frankfurt eingibt bekommt man prompt einige Ergebnisse, die zu entsprechenden Anbietern führen. Doch wie läuft eine Auftragssuche in der Regel ab?

Wenn ein Unternehmen einen Personalberater engagiert gibt es zunächst meist ein sehr ausführliches Gespräch zwischen beiden Parteien, in dem die Details der anstehenden Suche genau geklärt werden. Aus diesem Gespräch ergibt sich dann das sogenannte Anforderungsprofil, in dem unter anderem die Vakanz, genaue Aufgaben des neuen Mitarbeiters oder auch Gehaltsvorstellungen festgelegt werden. Allgemein lässt sich als Faustregel festhalten, dass der Personalberater umso spezifischer und erfolgreicher den Markt sondieren kann, je mehr Informationen er am Anfang von seinem Kunden vorgegeben bekommen hat. Nach diesem Gespräch erfolgt mit der tatsächlichen Suche das eigentliche Kerngeschäft des Personalberaters. Oft gibt es hierfür executive search Partner, die bei der Schaltung von Stellenanzeigen helfen oder aber es kommt unmittelbar zu einer Direktsuche. Hierfür ist eine extrem gute Markt- und Branchenkenntnis die Voraussetzung, denn dadurch weiß der Berater oftmals schon im Vorfeld, an welche Kandidaten er sich für den entsprechenden Job direkt ohne Ausschreibung wenden könnte. Bei der direkten Suchen kann es unter Umständen sogar soweit kommen, dass der potenzielle Mitarbeiter vom Personalberater an dessen aktueller Arbeitsstelle kontaktiert wird. Seit eines Grundsatzurteils im Jahr 2004 ist diese Art von Abwerbung offiziell legal, solange es zunächst nur um eine Wechselabsicht geht und nicht mehr als die notwendigen Kontaktdaten ausgetauscht werden, um dann im Anschluss nach der Arbeit weiter zu verhandeln. Wenn dann die entsprechenden Kandidaten rekrutiert wurden erfolgt die genauer Prüfung und erste Auswahl. So geht bspw. auch die HSH+S Management und Personalberatung Frankfurt vor. Der Personalberater nimmt die ursprünglich angefertigte Anforderungsliste des Kunden und vergleicht die darauf aufgelisteten Punkte mit den Qualifikationen und Vorlieben des ausgesuchten Bewerbers. Hierzu werden oft zahlreiche Unterlagen wie Zeugnisse oder Zertifikate eingefordert. Danach erfolgt eine weitere Selektion, bis dem Kunden letztendlich nur die besten Bewerber präsentiert werden. Damit hat das Unternehmen sich nahezu due komplette Einstellungsarbeit erspart und bekommt nur noch ansprechende Bewerber auf dem Silbertablett präsentiert. Es werden Vorstellungsgespräche terminiert, nach denen sich der Kunde den Wunschkandidaten aussucht und anschließend mit ihm persönlich in die Anstellungsverhandlungen übergehen kann. Der Personalberater erhält in der Folge ein Honorar, das bis zu einem Drittel des Gehalts des neuen Angestellten ausmachen kann, was bei Führungspositionen schon ein beträchtlicher Betrag sein kann.