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Brasserie Bruxelles – mein Blog

Bauschutt entsorgen nach Umbau oder Abriss

Welcher Bauherr kennt das nicht? Durch Bauprojekte, die unterirdische Bauteile aufweisen, ist eine große Menge Bodenaushub angefallen. Durch das Erstellen von Fundamenten, das errichten einer Zisterne, dem Bau von Kellern oder durch den neuen Pool müssen Sie sich plötzlich damit auseinandersetzen wie Sie die Erde, die bei diesen Arbeiten anfällt, am besten entsorgen.
Wir vom Containerdienst Bremen erklären Ihnen was Sie zu beachten haben und welchen Container Sie bestmöglich wählen.

Zuerst einmal: Erdaushub was ist das eigentlich?

Als Bodenaushub bezeichnet man natürlich gewachsenen Boden, das heißt natürliche, nicht kontaminierte Erde, die anfällt, wenn Boden bei Tiefbau, Hochbau oder Erdbau ausgehoben oder abgetragen wird.
Nicht alles, was beim Grube ausheben anfällt , ist also rechtlich gesehen Erdhaushub. Definitiv dazugehören Mutterboden, von der Grasnarbe getrennter Grasboden, Lehmboden, Tonboden sowie Sand.
Als nicht zugelassen gelten Pflanzenreste, Steine und Wurzeln oder sich im Boden befindender Müll, wie Plastik. Keine Sorge, kleine Steinchen im Boden sind natürlich erlaubt. Ist der Boden durch Öl, Fette, Laugen , Säuren oder weitere chemische Stoffe verunreinigt, kann er nicht einfach im Container entsorgt werden. Erlaubt ist Aushub mit max. 5 Volumen % mineralischen bodenfremden Bestandteilen und max. 1 Volumen % organischen bodenfremden Bestandteilen (Holz, Papier, Kunststoff)
Zu beachten ist auch, dass die obere Schicht abgetragener Boden meist mit Schotter oder Asphalt bedeckt ist. Daher empfiehlt sich den Bodenhaushub erst ab einem Meter tiefe im Container zu sammeln. Auch, da es sich bei der oberen Bodenschicht um Mutterboden handeln kann, der Hummus durchsetzt bestens zum Anpflanzen geeignet ist.

Achtung: Sie als Bauherr sind verantwortlich für die richtige Einstufung des Bodens, der entsorgt werden soll. Sollten Vorbelastungen bekannt sein, oder sollten Sie beim Aushub Auffälligkeiten feststellen, muss laut Gesetzgeber ein Gutachten erstellt werden. Das trifft auch zu bei einer Aushubmenge von über 200 Kubikmetern.
Wir von Containerdienst Bremen sind Ihnen gerne bei der Einstufung und der Erarbeitung eines möglichst kostengünstigen Verfahrens behilflich.

Menge kalkulieren, welche Containergröße brauche ich?

Oft verkalkulieren sich Bauherren bei der Berechnung des Erdaushubs und bedenken nicht, dass Sie beispielsweise ca. 200 Kubikmeter ausheben müssen um einen Erdtank von 100 Kubikmeter zu versenken. Etwa zweidrittel der Menge müssen später auf der Deponie platziert werden. Bei dem Bau von Kellern ist zusätzlich zu beachten, dass eine Dämmung Platz braucht , zu empfehlen sind hier 1,4m zur Breite und zur Länge zu addieren. Sollte auch eine Drainage geplant sein , addieren sich weitere 50cm.
Nehmen wir an, Sie bauen ein 100qm Haus mit einem 2,5m tiefen Fundament, so fallen über 350 Kubikmeter Erde an .
Bitte beachten Sie , dass sie den Container nicht über 10cm unterhalb der Oberkante beladen. Dies ermöglicht einen sicheren Abtransport. Bestellen Sie im Zweifelsfall lieber einen größeren Container. Dies ist kostengünstiger, als mitten während der Arbeiten feststellen zu müssen , dass der Container nicht reicht und ein zweiter her muss.

Kleine Spar Tipps

Entsorgen Sie den Mutterboden, also die obere Schicht, direkt in Ihrem Garten. Gestalten Sie mit einem Teil des Aushubs Ihr Grundstück zum Beispiel beim Anlegen einer Terrasse.
Bei Fragen oder im Zweifelsfall rufen Sie uns einfach an.

Warum der Autoexport immer beliebter wird

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Schrott-Auto für den Export

Der Autoexport ist im Grunde ein Autohändler, der Fahrzeuge ankauft und diese nicht in Deutschland verkauft, sondern ins Ausland bringt. Export wird dieses genannt und beliefert werden vor allem Länder, in denen es noch recht wenige Fahrzeuge gibt. Dies hat für Verkäufer aus Deutschland einen enormen Vorteil, denn die Fahrzeuge im Ausland kosten mehr als in Deutschland, was einen guten Preis durch den Export einbringt.

Die gute Art, seinen Wagen gewinnbringend zu verkaufen

In der Regel kann man jedes Fahrzeug in eine Werkstatt bringen und dort den aktuellen Marktwert feststellen lassen. Nur, dass man dieses Geld in Deutschland nicht wirklich bekommen kann, wenn man an normale Händler oder Privatpersonen verkauft. Diese wollen handeln und so wenig wie möglich bezahlen. Privat ist dies verständlich. Aber auch Händler, die in Deutschland verkaufen, können nicht den Marktwert bieten, weil sie selbst sonst nichts mehr verdienen, wenn der Wagen weiter verkauft wird. Bei dem Autoexport ist dies komplett anders. Er kann nicht nur den aktuellen Marktwert zahlen, sondern bietet viele kostenfreie Dienstleistungen an. Hier sind Verkäufer sehr gut aufgehoben, ob es um private Fahrzeuge oder Firmenfahrzeuge geht. Nach der Autobewertung, die bei dem Kunden vor Ort erfolgen kann, wird der Marktwert sofort ausgezahlt. Nicht nur das, es gibt sogar einen Kaufvertrag. Erst einmal nichts Besonderes, aber dieser Vertrag entbindet den Kunden von der Gewährleistung. Niemand, der an einem Fahrzeugexport verkauft, muss Garantie übernehmen. Bei sehr angegriffenen Fahrzeugen ist dies ein weiterer Vorteil, den man für sich nutzen sollen. Wo bekommt man beispielsweise für einen Motorschaden den aktuellen Marktwert ausgezahlt und einen Vertrag frei von Garantie?

Was noch geboten wird

Der Autoexport kann noch etwas mehr. Bisher wurde die Fahrzeugbewertung aufgezeigt und der Vertrag ohne Garantie. Wer sich an den Fahrzeug Export wendet, kann diesen in ganz Deutschland zu sich rufen. Kein Weg erscheint zu weit. Somit muss kein Verkäufer auf diesen perfekten Service verzichten, sondern kann einfach Kontakt aufnehmen, um einen Termin zu vereinbaren. Der Termin wird selbstverständlich pünktlich eingehalten. Wer vorab schon neugierig ist, kann sich ein unverbindliches Angebot unterbreiten lassen. Für den Fall müssen aber alle Schäden und Daten bekannt sein. Fotos helfen dem Exporthändler, sich ein noch besseres Bild zu machen. Der genannte Preis kann aber nur unverbindlich erfolgen, denn viele Besitzer vergessen den einen oder anderen Mangel aufzuzeigen, was den Wert natürlich mindert. Es gibt aber auch Fälle, wo positive Dinge, wie bestimmte Extras am Wagen vergessen werden. Daher ist die vor Ort Fahrzeugbewertung ein Muss, um den endgültigen Preis zu erfahren, der dann auf den Cent genau ausgezahlt wird.

Der Auto-Export wird nicht nur jede Stadt kostenfrei anfahren, er nimmt auch Fahrzeuge kostenlos mit. Sogar dann, wenn es um einen Abtransport geht. Dieser ist sonst immer kostenpflichtig. Beim Export aber können die Verkäufer einen Wagen auch dort verkaufen und dann abtransportieren lassen, wo er liegen geblieben ist. Es ist einfach vieles möglich, auch dann, wenn ein Schrottwagen noch etwas Geld einbringen soll!

business-257911__340Wer Arbeitslos oder unzufrieden mit seinem derzeitigen Job ist, der sollte auf die Suche nach einer Arbeit gehen, die ihm Spaß macht und ihn glücklich stimmt. Aber auch wenn man einen solchen Job nicht auf den ersten Blick findet, man sollte sich eine Arbeit suchen, weil man dann immer zufriedener sein wird. Menschen brauchen Aufgaben, um sich vollständig fühlen zu können. In einer solchen Situation gibt es so manche Standardsituationen, wie das Ausgraben des Lebenslaufes. Dieser wird vermutlich nicht mehr auf dem aktuellen Stand sein, weshalb man ihn erneuern muss. Einen Job zu suchen, ist allerdings ein unglaublich schweres Vorhaben, das viel Planung und Durchhaltevermögen erfordert.

Deshalb gibt es auch ganz besondere Ratschläge, die man unbedingt befolgen sollte. Im ersten Schritt sollte man nach Verbündeten suchen, auf die man zählen kann. Es wird einige geben, die viele Stärken und Schwächen mitbringen und man sollte verschiedene Menschen finden, die auch verschiedene Rollen spielen können. Zudem sollte man sich mit den Menschen in Verbindung setzen, die auch Kontakte haben. Vielleicht kennt man ja auch jemanden, der einen Chefposten hat. Mit solchen Personen sollte man sich unbedingt austauschen.Die Jobsuche kann aber auch von negativen Gefühlen sabotiert werden. Wenn man Wut auf den letzten Arbeitgeber hat, darf man das auf keinen Fall an dem neuen Arbeitgeber oder in Bewerbungsgesprächen auslassen. Negative Gefühle werden direkt wahrgenommen und der Erfolg lässt automatisch nach.

Der beste Weg einen neuen Job zu bekommen ist, neue Bekanntschaften und Kontakte zu knüpfen. Portale wie Xing sind nur teilweise effektiv. Man sollte lieber Energie darauf verwenden, wertvolle Kontakte mit Menschen zu knüpfen. Der zweite wichtige Tipp ist, dass man einen Zeitplan entwickeln sollte. Es ist jedoch unmöglich vorherzusagen, wann man was erreichen wird. Man sollte demnach tägliche und wöchentliche Ziele entwickeln. Wenn man zum Beispiel 10 Lebensläufe rausgesendet hat, sollte man sich über 5 weitere Unternehmen informieren und 5 Menschen aus dem Bekanntenkreis anrufen, ob sie einem weiterhelfen können.

Das wird einem auf jeden Fall dabei helfen, sich besser aus seine eigenen Ziele konzentrieren zu können. Menschen arbeiten oft aufgrund des Geldes und des persönlichen Stellenwertes wegen. Es werden aber auch noch andere Dinge benötigt, damit man sich im Job zufrieden fühlen kann. Man muss einfach selbst wissen, was einen motiviert und was einen glücklich stimmt. Zudem sollte man immer einen Plan B parat haben wie zum Beispiel eine Zeitarbeitsstelle, die man bei Zeitarbeit24 schnell und sicher finden kann. Auch ein solcher Job kann eine Chance sein und man hat die Möglichkeit, sich in einem guten Unternehmen zu beweisen.

Wenn ein Unternehmen in der heutigen Zeit eine Führungsposition neu vergeben will wäre eine eigenständige Suche wohl sehr mühsam, anstrengend und ggf. auch nicht wirklich erfolgreich. Kein Wunder, dass es immer mehr eigene Unternehmen gibt, die sich auch die Personalprobleme von anderen spezialisiert haben. Wenn man in einer Suchmaschine beispielsweise Personalberatung Frankfurt eingibt bekommt man prompt einige Ergebnisse, die zu entsprechenden Anbietern führen. Doch wie läuft eine Auftragssuche in der Regel ab?

Wenn ein Unternehmen einen Personalberater engagiert gibt es zunächst meist ein sehr ausführliches Gespräch zwischen beiden Parteien, in dem die Details der anstehenden Suche genau geklärt werden. Aus diesem Gespräch ergibt sich dann das sogenannte Anforderungsprofil, in dem unter anderem die Vakanz, genaue Aufgaben des neuen Mitarbeiters oder auch Gehaltsvorstellungen festgelegt werden. Allgemein lässt sich als Faustregel festhalten, dass der Personalberater umso spezifischer und erfolgreicher den Markt sondieren kann, je mehr Informationen er am Anfang von seinem Kunden vorgegeben bekommen hat. Nach diesem Gespräch erfolgt mit der tatsächlichen Suche das eigentliche Kerngeschäft des Personalberaters. Oft gibt es hierfür executive search Partner, die bei der Schaltung von Stellenanzeigen helfen oder aber es kommt unmittelbar zu einer Direktsuche. Hierfür ist eine extrem gute Markt- und Branchenkenntnis die Voraussetzung, denn dadurch weiß der Berater oftmals schon im Vorfeld, an welche Kandidaten er sich für den entsprechenden Job direkt ohne Ausschreibung wenden könnte. Bei der direkten Suchen kann es unter Umständen sogar soweit kommen, dass der potenzielle Mitarbeiter vom Personalberater an dessen aktueller Arbeitsstelle kontaktiert wird. Seit eines Grundsatzurteils im Jahr 2004 ist diese Art von Abwerbung offiziell legal, solange es zunächst nur um eine Wechselabsicht geht und nicht mehr als die notwendigen Kontaktdaten ausgetauscht werden, um dann im Anschluss nach der Arbeit weiter zu verhandeln. Wenn dann die entsprechenden Kandidaten rekrutiert wurden erfolgt die genauer Prüfung und erste Auswahl. So geht bspw. auch die HSH+S Management und Personalberatung Frankfurt vor. Der Personalberater nimmt die ursprünglich angefertigte Anforderungsliste des Kunden und vergleicht die darauf aufgelisteten Punkte mit den Qualifikationen und Vorlieben des ausgesuchten Bewerbers. Hierzu werden oft zahlreiche Unterlagen wie Zeugnisse oder Zertifikate eingefordert. Danach erfolgt eine weitere Selektion, bis dem Kunden letztendlich nur die besten Bewerber präsentiert werden. Damit hat das Unternehmen sich nahezu due komplette Einstellungsarbeit erspart und bekommt nur noch ansprechende Bewerber auf dem Silbertablett präsentiert. Es werden Vorstellungsgespräche terminiert, nach denen sich der Kunde den Wunschkandidaten aussucht und anschließend mit ihm persönlich in die Anstellungsverhandlungen übergehen kann. Der Personalberater erhält in der Folge ein Honorar, das bis zu einem Drittel des Gehalts des neuen Angestellten ausmachen kann, was bei Führungspositionen schon ein beträchtlicher Betrag sein kann.