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Brasserie Bruxelles – mein Blog

Onlinemarketing und Onlinehandel

Der Begriff Lead kommt aus dem B2B-Business und darunter wird die geschäftliche Kontaktaufnahme zu Personen verstanden, die Interesse an bestimmten Produkten zeigen und freiwillig bereit sind, dafür ihre Kontaktdaten zur Verfügung zu stellen. Durch die Bereitstellung kann der Interessent dann mit Informationen zu weiteren Produkten versorgt werden, die ebenfalls für ihn von Bedeutung sein könnten. Meist werden hierfür gezielt E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Postadressen gesammelt. Doch oft ist es gar nicht so leicht, an solch sensible Daten zu kommen und das Vertrauen zu gewinnen. Deshalb geschieht die Kontaktanfrage über Gutscheine, kostenlose Produktproben, Software oder Newslettern, in denen man gewisse Informationen hinterlegt werden muss. So kann auf einfache Art und Weise am effektivsten Leads generiert werden, da diese Form der Neukundengewinnung auch einen Vorteil für den Nutzer mit sich bringt.

Akquirieren

In den versendeten Werbemails ist meist ein Link eingebaut, auf den der Lead klicken soll. Wird auf diesen zugegriffen, errechnet eine automatische Software im Hintergrund, wie oft welcher Nutzer einen Werbelink angeklickt hat und ob der Nutzer sogar über diesen ein Produkt gekauft hat. Je häufiger ein User dies tut, desto mehr Potenzial bringt er für die eigene Unternehmung. Die Automation erkennt natürlich das Verhalten und legt ein Scoring an. Je höher der User anschließend im Scoring steigt, desto mehr E-Mails werden versendet. Dadurch lässt sich schnell ein eigener Kundenstamm aufbauen und selbst Abos können angeboten werden. Sobald neuer Content erscheint, erhält ein hochwertiger Lead sofort eine Benachrichtigung. So wird ein schlichtes und effizientes Marketing-Tool genutzt, um auf direktem Wege eine Vielzahl von Personen persönlich zu erreichen.

Leads kaufen

Einige Unternehmen haben diesen Trend erkannt und bieten Dienstleistungen an, bei denen man Telemarketing Leads kaufen kann. Derartige Leads sind dann genau auf die jeweilige Branche zugeschnitten, allerdings jedoch nicht ganz preiswert. Darüber hinaus gibt es das Risiko, dass Adressdaten veraltet sein könnten oder fehlerhaft sind. Um die Investition daher nicht umsonst zu tätigen, ist es ratsam, sich vorher über den Anbieter zu informieren und vielleicht nachzurecherchieren, wo die Daten eigentlich herkommen. Gute Anbieter gehen meist transparent mit ihren Datensammlungen um und ein Support ist für offene Fragen jederzeit erreichbar. Ferner ist es empfehlenswert, dass die Kontaktaufnahme mit dem Lead danach über denselben Kanal geschieht, wie man ihn erworben hat. Leads, bei denen die Kontaktaufnahme bisher per E-Mail erfolgte, werden verdutzt reagieren, wenn sie plötzlich telefonisch kontaktiert werden. Selbst qualifizierte Leads werden hier misstrauisch und drohen abzuspringen. Gekaufte Leads können letztlich eine gute Option darstellen, Kunden über das Internet zu akquirieren, wenn diese richtig eingesetzt werden.

Bitcoin ist eine relativ neue Technologie. Bitcoin wurde 2007 gegründet und ist die weltweit erste dezentrale virtuelle Währungsform. Ab Herbst 2016 ist es in Dutzenden von Ländern weltweit eine akzeptierte Zahlungsmethode. Wenn immer mehr Nationen diese Technologie einführen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin tatsächlich die nächste globale Währungsform und eine der wenigen wird, die nicht an die Wirtschaft oder das Bankensystem gebunden sind.

Genauso wie Währung und Wechselkurs in Abhängigkeit von externen Faktoren wie Politik, aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen und Börsenhandel ständig schwanken, reagieren Bitcoins auf ähnliche Weise. 

Mining

Mining ist ein weiterer Aspekt von Bitcoin-Transaktionen, der unbedingt verstanden werden muss. Miner stellen sicher, dass eine Bitcoin-Kette konsistent, vollständig und nicht manipulierbar ist. Um dies zu erreichen, überprüfen und sammeln Miner wiederholt neue Transaktionen in einer neuen Gruppe vorhandener Transaktionen, die als Block bezeichnet werden. 

Die Möglichkeit, dass Bitcoin als neue Weltwährung auftaucht, wird noch wichtiger, wenn man bedenkt, dass China derzeit auf eine neue Währung drängt. Hier kommt auch die Europäische Union ins Spiel, die kürzlich vorschlug, dass virtuelle Währungen von vielen traditionellen Steuern, einschließlich der berüchtigten Mehrwertsteuer, befreit bleiben sollten. Ähnlich wie bei gutem, altem, kaltem und hartem Geld ist dies ein wesentlicher Faktor für die spätere Rentabilität von Bitcoin als globale Währung.

Bankensystem

Betrachten wir für einen Moment auch, wie Bitcoin das Spiel des typischen Bankensystems verändern kann. Bankensysteme sind zwar geschützt, aber leider ziemlich anfällig für Hacking-Versuche oder böswilliges Phishing. Trotzdem sind Banken in der Regel gezwungen, die meisten aktuellen Transaktionen abzuschließen – beinhaltet alle Arten von Einkäufen: Shampoo in der Drogerie kaufen oder Geld für den Kauf eines neuen Eigenheims eintauschen.

Vorteile

  • Mit einem dezentralen Währungssystem haben Regierung oder Banken keine Verbindung zur Währung.
  • Transaktionen sind in der Regel steuerfrei und kostengünstig.
  • Geld lässt sich leicht an Standorte auf der ganzen Welt überweisen. Tatsächlich nimmt es praktisch keine Zeit in Anspruch.
  • Banken können die gesparten Bitcoins einer Person nicht für ihre eigenen Investitionen verwenden.
  • Mit der Block-Chain-Technologie ist es sehr erfolgreich, die Notwendigkeit für Intermediäre zu beseitigen, die die Transaktions-Vertrauenslücke schließen sollen.

Nachteile

Bitcoin und andere Kryptowährungen sind sehr volatil. Dies bedeutet, dass der Wert eines Bitcoin drastisch schwanken kann – und oft gibt es keine Möglichkeit, eine Schwankung vorherzusagen oder zu erklären, warum eine aufgetreten sein könnte.

Resultat

Sollte man nun Bitcoin kaufen und in die futuristische Währung investieren? Kryptowährungen sind eine Untergruppe digitaler Währungen und ihre Verschlüsselungsmethoden werden immer stärker. Das bedeutet, dass Transaktionen und Geld besser vor Hackerangriffen geschützt sind. Diese Programme beginnen sich zu stabilisieren, was Bitcoin auf seinem Weg zur globalen Währung zu einem Machtfaktor und einer starken Währung macht. Es lohnt sich also, in Bitcoin zu investieren.

Wirtschaftsprüfer ist ein freier Beruf, der nicht der Gewerbeordnung unterliegt.
Voraussetzung zur Zulassung, ist die positive Ablegung der Wirtschaftsprüfung vor der Wirtschaftsprüferkammer. 

Der Beruf des Wirtschaftprüfers

Der Beruf erfordert tiefgehendes Wissen über die Bereiche Unternehmensführung und Steuerrecht, angewandte Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre, fundierte Englischkenntnisse, Eigenverantwortlichkeit, Gewissenhaftigkeit und soziale Kompetenzen. Der Unternehmensprüfer muss sich innerhalb kurzer Zeit einen Einblick in die verschiedensten Branchen und Unternehmen verschaffen. Dabei braucht er viel Augenmaß, Fingerspitzengefühl und muss gut mit Menschen umgehen können. De facto findet man qualifizierte Prüfer im ganzen Bundesgebiet (z.B. Wirtschaftsprüfer Frankfurt)
Der klassische Weg zum Wirtschaftsprüfungsexamen ist das Studium der Betriebswirtschaftslehre mit einer mindestens dreijährigen praktischer Tätigkeit in einem Wirtschaftsprüfung- oder Consultingunternehmen. Es gibt aber auch Quereinsteiger, die diese vielfältige Tätigkeit nach einem Studium der Rechtswissenschaften oder der Ingenieurwissenschaft anstreben.
Der Beruf des Wirtschaftsprüfers gilt als krisensicher. Das Grow der Arbeit, die mitunter überdurchschnittlich viel sein kann, liegt in den Monaten November bis April, wenn die meisten Firmenabschlüsse geprüft werden müssen. Man muss sich neben der Arbeit, die sich ständig in Änderung befindlichen, Gesetze aneignen und bereit sein immer wieder zu lernen. Weiters sind Absolventen des Wirtschaftsexamens zur Wahrung von Betriebsgeheimnissen und einem tadellosen Verhalten sowohl beruflich, als auch privat verpflichtet.

Was sind die Aufgaben eines Wirtschaftsprüfers?

Die Aufgabengebiete eines Wirtschaftsprüfers sind sehr vielfältig:

Prüfung von Unternehmen:
Er führt im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften, die Prüfung eines Betriebes, hinsichtlich der Korrektheit der Jahres- und Konzernabschlüsse nach nationalen und internationalen Grundsätzen der Rechnungslegung durch und beurteilt die Lage und Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens. Nach dieser Überprüfung stellt der Prüfer dem Unternehmen eine Bestätigung über dessen Durchführung aus und verfasst einen Bericht über das Ergebnis, bzw. macht auf Missstände oder Verbesserungen aufmerksam.
Zu einer Prüfung verpflichtet sind in Deutschland alle Unternehmen die zwei, der drei folgenden Merkmale aufweisen:
-50 Arbeitnehmer
-9.680.000 € Umsatz im Jahr
-4.840.000 € Bilanzsumme

Durchführen von Sonderprüfungen:
Sonderprüfungen müssen im Rahmen von Umgründungen durchgeführt werden.
Auch die Prüfung der Kreditwürdigkeit einer Firma oder die Prüfung eines funktionierenden IT-Systems gehören zu den vielfältigen Aufgabengebieten.

Steuerberatung:
Neben der Wirtschaftsprüfung kann man in diesem Berufszweig für seine Klienten als Steuerberater fungieren, sie steuerlich beraten und vor Finanzbehörden- und gerichten vertreten.

Unternehmensberatung:
Auch ganzheitliche beratende Funktionen, wie bei Börsengängen, Fusionen, Übernahmen oder Neuorganisationen, werden von den Wirtschaftsprüfern eingenommen. Sie sind Ansprechpartner für viele Pläne und Fragen der Unternehmen. Viele Betriebe suchen nach innovativen Lösungen zur optimalen Weiterentwicklung oder Konsolidierung ihres Unternehmens.

Sachverständigen- Gutachtentätigkeiten:
In allen Bereichen, die im Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Betriebsführung stehen, können auch Gutachten erstellt werden. Die Sachverhalte können dabei sehr vielfältig sein.

Treuhandverwaltung:
Absolventen der Wirtschaftsprüfung müssen den Eid ablegen, ihnen treuhänderisch anvertrautes Vermögen uneigennützig zu verwalten.
Dazu gehören die Nachlassverwaltung von Unternehmen, die Konkursverwaltung sowie das Führen von Notgeschäften.

Lehrtätigkeit:
Ein Wirtschaftsprüfer kann sich auch zum Ziel setzen, sein Wissen an Studierende weiterzugeben und eine Lehrtätigkeit auf einer Universität oder einer Fachhochschule ausüben. Er kann auch als Autor oder Herausgeber von Fachliteratur tätig sein.